Die 3a und 3b Klasse besuchten eine Vorführung der Jeunesse Konzerte im Kulturhaus.


Die Blecharbeiter


„Die Blecharbeiter“ sind ein Musikvermittlungsprojekt, das Kindern einen anderen Zugang zur Musik verschafft. Anstatt herkömmlicher Instrumentenvorstellungen wird hier die Instrumentenfindung in eine professionelle Geschichte verpackt!
 Fünf arbeitslose Menschen treffen einander zufällig. Sie machen sich Sorgen, wie sie sich und ihre Familie durchs Leben bringen können. Aus purer Langeweile spielen sie mit einem Haufen Blech - vermeintlicher Schrott. Alles tönt, klappert und klopft - sie entdecken, dass aus diesem Schrotthaufen Instrumente zusammengesetzt und Töne erzeugt werden können... Sogar ganze Musikstücke können sie spielen! Die Instrumente werden weiter erkundet. Jedes hat einen eigenen Klang, was sofort in Solostücken unter Beweis gestellt wird .
Man einigt sich, künftig als Band aufzutreten - nur, wie soll diese Band denn heißen? Da alle in ihrem erlernten Beruf mit Blech zu tun hatten, liegt es nahe, sich „Blecharbeiter“ zu nennen. Der Name wäre also gefunden und mit dem ersten eigenen Stück, dem „Blecharbeiter-Rap“, beginnt die Musikerkarriere.“


Laura aus der 3a erzählt:
Wir waren bei den Blecharbeitern. Die waren sooo lustig.
Da haben sie alle die Arbeit verloren und danach haben sie Musik gemacht. Die Frau hat Blechrohr gespielt, die drei  Männer haben Trompete, Posaune und eine Tuba gespielt.
Da hat sich die Frau in den Mann mit der Posaune verliebt.
Besonders lustig fand ich, als der Mann von der Frau ein Bussi auf die Backe bekam.
Am Schluss marschierten sie alle gemeinsam hinaus.
Mir hat das sehr gut gefallen. Ich möchte, dass wir sie bald wieder sehen. Es war das Lustigste, was ich jemals gesehen habe.