Noah:

Unsere Lehrerin ist mit uns in die Inatura gelaufen. Das Thema war Strom.
Strom entsteht aus Sonne, Wasser oder Wind.
Wir haben ein Experiment gemacht: Elisabeth – unsere Museumspädagogin – hat uns gesagt, wir sollen einen Luftballon aufblasen und danach an unserer Kleidung reiben. Dann haben wir einen Papierschnitzel bekommen. Der Luftballon war wie ein Magnet der die Papierschnitzel angezogen hat.
Strom misst man übrigens in Kilowatt.
Das war leider unser letzter Inaturabesuch mit Frau Schelling, da sie in Pension geht.

 

Dominik:

Auf einem Bildschirm sahen wir auch, wo überall Strom verbraucht wird: In der Küche, im Straßenverkehr, im Büro…
Zuletzt haben wir noch einen Lückentext ausgefüllt.

 

Angelina:
Der Autoreifen ist aus Gummi. Gummi kann keinen Strom weiterleiten.

 

Giulia:
Heute waren wir in der Inatura. Unser Thema war diesmal Strom.
Wir haben ein lustiges Experiment gemacht. Zuerst haben wir einen Luftballon an unseren Haaren gerieben und ihn so elektrisch aufgeladen. Dann haben wir Papierschnitzel auf den Boden gelegt. Als wir dann auch den Luftballon auf den Boden legten, hat er die Schnipsel angezogen.

 

Paul:
Im Besprechungszimmer erfuhren wir, dass Strom tödlich sein kann.
Man sollte niemals in die Badewanne steigen, wenn man einen Fön einschaltet.
Auch aus einer Steckdose kann man einen Stromschlag bekommen, wenn man mit eine Nadel hineinfährt.
In unserem Leben ist Strom sehr wichtig.

 

Franzi:
Wir gingen noch zum Stromlabor, wo man von Hand Strom erzeugen kann. Ich habe ein Radio und einen Mixer zum Laufen gebracht. Das war toll!
Wir haben einen Luftballon an unseren Haaren gerieben, dass unsere Haare zu Berge standen. Wieso das so ist, erklär ich euch. Auf dem Ballon sind Elektronen, die weg vom Ballon möchten. Deshalb ziehen sie alles an, was in der Nähe ist.

 

Jana:
Wir wollten alle länger bleiben, aber wir hatten noch eine Stunde Unterricht in der Schule.