Der Ausflug nach Feldkirch

Am 24.5.2011 fuhren wir mit dem Zug nach Feldkirch.

 

Dort angekommen liefen wir in Richtung Schattenburg. Dort warteten wir auf unsere Stadtführerin Frau Rümmele. Nach ein paar Minuten kam sie. Nun spazierten wir zum Dom St. Nikolaus. In der Kirche war es ganz dunkel. Plötzlich ging das Licht an. Alle staunten, wie schön es in dem Gebäude war. Dann liefen wir zum Rathaus. Als wir hinein gingen, sahen wir ein großes Gemälde von Feldkirch an der Wand hängen. Danach liefen wir zum Katzenturm. Wir schossen ein paar Fotos und schlenderten gemütlich weiter. Jetzt wollten wir zur Ill. Dort angekommen sahen wir auch den Wasserturm.

 

Eine halbe Stunde später wanderten wir zur Schattenburg hoch. Oben hatten wir einen sehr, sehr schönen Ausblick. Wir sahen ganz Feldkirch. Anschließend besuchten wir das Museum. Dann liefen wir zum Tierpark. Ein bisschen anstrengend war das schon. Oben machten wir eine Pause, und wir durften am Spielplatz spielen. Wir sahen ganz viele Tiere.

 

Dann rasten wir den Berg hinunter zum Wasserkraftwerk Hochwuhr. Dort sahen wir wie Strom erzeugt wird und alles funktioniert. Anschließend fuhren wir mit dem Zug nach Hause. Das war ein schöner Ausflug. Wenn ihr einmal nicht wisst, wo ihr am Wochenende hin gehen sollt, besucht doch Feldkirch. (Julia Jeremic)

 

Am 24.5.2011 fur die 4. b der VS-Leopoldstraße mit dem Zug nach Feldkirch.

Zuerst besichtigten wir die Altstadt. Frau Rümmele, die Stadtführerin, erzählte uns viel über Feldkirch. Wir spazierten zum Dom St. Nikolaus, den alle schön fanden. Auch Türme wie z. B. den Katzenturm, den Pulverturm oder den Wasserturm sahen wir. Daneben floss die Ill. Danach gingen wir ins Rathaus. Dort hing ein großes Wandgemälde von der Stadt Feldkirch. Auch den Sitzungssaal durften wir besichtigen.

Anschließend spazierten wir zur Schattenburg, ins Museum. Dort sahen wir viele Sachen aus dem Mittelalter. Zu Fuß gingen wir in den Wildpark. Erschöpft kamen alle oben an. Wir mussten nämlich sehr viele Treppen steigen. Wir liefen durch den Park, bis wir zum großen Spielplatz kamen. Dort durften wir lange spielen. Das war ein großer Spaß.

Nach einer Weile gingen wir weiter, weil wir noch zum Wasserkraftwerk wollten. Um 14 Uhr schaute unsere Lehrerin auf die Uhr und bekam Panik. Denn um 14:15 Uhr mussten wir beim Wasserkraftwerk sein. Wir rannten den Berg hinunter und kamen um 14:20 Uhr dort an. Thomas führte uns durch 2 Räume und erklärte uns vieles über Turbinen, die Staumauer und anderes. Er zeigte uns auch einen Film daüber, wie das Werk in 2 Jahren erbaut wurde.

Anschließend spazierten wir zum Bahnhof und fuhren wieder nach Hause. Es war ein schöner und lehrreicher Tag. (Marie Sottopietra)

Wir bedanken uns für die großzügige finanzielle Unterstützung beim VKS.