... und der Vorschulklasse

Stefan Schlenker ist ein fantastischer Jongleur. Er hat uns einige Kunststücke gezeigt. Wir haben es geschafft, den Teller zehnmal weiterzugeben, bevor er runter gefallen ist. Jonglieren sieht viel einfacher aus, als es ist. Trotzdem hat es uns Spaß gemacht. Jetzt dürfen wir fest üben.

 

 

... und der 3a-Klasse

Ceren:
Heute haben wir mit Stefan Schlenker, dem Clown, jongliert.
Am Anfang hat er gefragt, ob irgendjemand von uns mit 2 Bällen jonglieren kann.
Adrian hat sich gemeldet. Er hat schon jongliert, aber leider war`s nicht richtig.
Stefan hat uns erklärt, dass es 2 Teile unseres Gehirns gibt. Die eine Seite sagt uns „falsch“ oder „richtig“, die andere ist der Speicher.
Wenn jetzt Adrian dieses falsche Jonglieren ein paar Mal hintereinander geamcht hat, dann hat der
Speicher seines Gehirns das gespeichert. Wenn er aber 4 Mal so oft hintereinander richtig übt, dann kann er die falsche Übung im Speicher löschen.
Es gab 4 Stationen zum Üben.
Das war toll!!

Clara:
Wir sind in den Turnsaal gegangen. Dort hat uns Stefan Schlenker ein bisschen Jonglieren gelernt.
Wir haben Stationen gemacht.
Bei der ersten Station waren Jonglierbälle, bei der zweiten konnten wir probieren,Teller auf einem Stab zu drehen, bei der dritten mussten wir ein Diabolo zum Springen bringen, bei der vierten haben wir Schwingdings langsam gedreht und auch die Richtung gewechselt, bei der fünften war ein Brett und darunter eine Rolle. Auf dem Brett sollten wir das Gleichgewicht halten.

Laura:
Ein Ding aus Holz sah aus wie eine Wippe mit einer Röhre darunter. Darauf das Gleichgewicht zu halten war ganz schwer.
Ich war total begeistert. Schade dass wir das nicht öfter machen.

Daniel:
Die Zeit verging ganz schnell.
Mir gefiel en die Spiele ganz gut.

Angelina:
Und bei manchen Sachen braucht man Geduld!

Franziska:
Der beste Jongleur der Welt muss 8 Stunden am Tag üben.

 

 
 
 

... und der 3b-Klasse

Irem:

Clown Dido ist zu uns in die Schule gekommen. Er hat uns Jonglieren und vieles Andere beigebracht. Es war einfach spannend.

 

Florian:

In der Schule haben wir zwei Stunden jonglieren geübt und auch unser Gleichgewicht verbessert. Diabolos und Drachenschnüre lernten wir auch kennen. Der Clown hat uns immer wieder Tipps gegeben. Natürlich versuchten wir auch Teller auf einem Stab zu drehen. Niemand konnte es besser als der Clown. Die meisten Kinder haben aber doch sehr gute Kunststücke gemacht. Die Zeit verging viel zu schnell.

 

Natascha:

Heute kam Clown Dido zu uns. Wir gingen in den Turnsaal, wo er schon auf uns wartete. Am Anfang hat er uns gezeigt wie man jongliert. Er zeigte uns den Unterschied zwischen richtig und falsch. Jonglieren ist nicht gerade leicht. Dann haben wir verschiedene Stationen durchprobiert. Ein paar Kinder konnten es schon sehr gut. Mir hat alles gefallen.